KÖ-BOGEN

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Gustav Gründgens Platz – Düsseldorf-Pempelfort 

Dazu sacht Rainer Gescheites. Das Schauspielhaus und der Platz davor. Da gibt es immer wieder Stimmen, die diesen Platz mit Bauten oder anderem Schnickschnack versehen wollen, weil er einen Horror vacui auslöse. Ich halte den Platz gemessen an den beiden gewaltigen Gebäuden, dem Schauspielhaus und dem Thyssen-Tower, an seinen Flanken eher für zu klein. Plätze sind Treffpunkte in einer Stadt. Ich könnte mir flankierend eine Ansammlung von Cafés vorstellen, vor denen hunderte Tischchen und Stühle stehen und zum Ruhen, zum Plausch und zum belebten Treff einladen. 



Und am Sonntag, dem 13., nehmen wir alle, die wir in Düsseldorf wohnen, die Gelegenheit war, die uns das Bürgerbegehren bietet, und wählen für eine Mitbestimmung an der Gestaltung dessen, was von interessierter Seite ‘Kö-Bogen’ genannt wird.  Die Beteiligung aller ist notwendig. Wer nicht wählt, plädiert für die Vorstellungen des Konsortiums um unseren OB Erwin. 

Eine Antwort zu “KÖ-BOGEN”

  1. Dirk Sagt:

    Ein noch größerer Vorplatz zum Schauspielhaus. Eine neue und gar nicht uninteressante Variante. Aber was denkt sich die Erwinista stattdessen? Der Tausendfüßler wird abgerissen und ein weiterer Bauplatz für ein weiteres Gebäude wird vor dem Gründgens-Platz frei und aus ist es mit der ehemaligen Großzügigkeit Düsseldorfer Ansichten. Einengung statt Offenheit. Bedeutet Provinzialität nicht Enge? Ist es das, was man will?

    Egal, ob Samstag Party ist:
    Man sollte am Sonntag unbedingt den Hintern hochbekommen und auf dem Weg zur Fortuna (oder zum Kaffeekränzchen) mal eben die Wahlbude aufsuchen. Und natürlich sein Kreuzchen beim JA machen.
    Damit es wieder Platz für Ideen gibt.

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